Viele Modelle von Vakuumpumpen und Fasspumpen am Markt

Bei den Produkteigenschaften von Vakuumpumpen gibt es einige Unterschiede. Je nach dem zu welchen Zwecken solche Pumpen verwendet werden, sollten man bei der Auswahl auf Energieeffizienz und Leistungsstärke achten. Gute Geräte können ein Endvakuum von 90 Prozent und mehr erreichen, was aber nicht bei allen Anwendungen erforderlich ist. Klassische Einsatzgebiete der vielseitigen elektronischen Vakuumpumpen befinden sich im Maschinenbau in der Druckindustrie, der Papierherstellung oder auch bei zahlreichen medizintechnischen Anwendungen. Aus technischer Sicht ist der Begriff Vakuumpumpe eigentlich etwas irreführend, da das Wirkprinzip eigentlich auf der Verdichtung basiert. Dennoch hat sich der Begriff Vakuumpumpe mittlerweile im Sprachgebrauch etabliert. Auch im Handel für Betriebstechnik werden die verschiedenste Modelle unter diesem Oberbegriff angeboten.

Eine andere Wirkweise haben die sogenannten Fasspumpen, die aufgrund ihrer Fähigkeiten, einen elektronischen oder pneumatischen Druck zu erzeigen, tatsächlich zur Gattung der Pumpen gehören. Vor allem flüssige Medien werden mit Fasspumpen gefördert. Unterschiedliche Gerätetypen ermöglichen es, Kleinstmengen bis hin zu großen Tanks innerhalb relativ kurzer Zeit umzufüllen. Das gilt für dickflüssige Medien ebenso wie für explosive oder giftige Flüssigkeiten. An die Fasspumpe können verschiedene Schlauch- oder Rohreinrichtungen montiert werden. Hierbei ist je nach zu fördernder Flüssigkeit darauf zu achten, dass man ebenso widerstandsfähige Materialien auswählt – das sieht auch der allgemeine geltende Arbeitsschutz vor.